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CZM und TUC- Forschungsschwerpunkte

Einbettung des CZM in die Forschungsschwerpunkte der TU Clausthal

Die TU Clausthal konzentriert ihre Forschung seit Anfang 2016 unter dem Leitmotiv "Energie-Material-Information" in 4 Forschungsschwerpunkten. Jedem Forschungsschwerpunkt ist dabei ein Forschungszentrum der TU Clausthal zugeordnet, welche jeweils die fächerübergreifende Arbeit der beteiligten Lehrstühle und Institute innerhalb der Forschungsschwerpunkte koordinieren und unterstützen. Das CZM ist dabei am Themenfeld „Neuartige Materialien und Prozesse für wettbewerbsfähige Produkte“ angesiedelt. Die bestehenden interdisziplinären Arbeitsgruppen am CZM mit spezifischem Fokus auf die Entwicklung von Multi-Material-Systemen bilden für diese Aufgabe einen exzellenten Nukleus. Darüber hinaus sollen durch ein virtuelles materialanalytisches Zentrum (MAZ) als Weiterentwicklung des bereits bestehenden oberflächenanalytischen Zentrums (SEAL) am CZM Forschungsgroßgeräte der Institute mit dem Ziel eines verbesserten Zugangs für die Nutzer zusammengefasst werden. Zudem dient das CZM als Schnittstelle der beteiligten Forscher zu wichtigen nationalen und internationalen Netzwerken.

Abbildung: Forschungsschwerpunkte der TU Clausthal und die Rolle ihrer Forschungszentren

Ausgangspunkt für die Arbeiten im Forschungsschwerpunkt sind Hightech-Werkstoffe. Sie machen Autokarosserien leichter, Solarmodule effizienter und Windkraft-Anlagen robuster. Für die Energiewende sind sie – ebenso wie für die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandort Deutschlands – unabdingbar. Die TU Clausthal zählt bei der materialwissenschaftlichen Forschung und ihrer Umsetzung in Produktionsprozesse zu den führenden Hochschulen in Deutschland. Diese Expertise spiegelt sich in dem Forschungsschwerpunkt „Neuartige Materialien und Prozesse“. Die beteiligten Wissenschaftler fokussieren vor allem auf vier Punkte:

  • Sie wollen die Grundlagen von  Werkstoffeigenschaften und -phänomenen besser verstehen.
  • Dieses Verständnis ist die Voraussetzung dafür, Materialien hinsichtlich bestimmter Charakteristika gezielt zu optimieren oder gar völlig neuartige Werkstoffe zu designen.
  • Neue Werkstoffe stellen neue Anforderungen an das Produktdesign: So soll etwa eine Heckklappe Spezialstahl oder Aluminium nicht nur leicht, sondern auch möglichst haltbar sein und sich zudem einfach und kostengünstig recyclen lassen.
  • Schließlich müssen auch die Prozesse optimiert werden, damit sich Werkstoffe und Produkte wirtschaftlich und in großen Mengen herstellen lassen.

Ein wesentliches Anliegen der Forscher ist die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis. Dazu bearbeiten sie viele Projekte Hand in Hand mit Industriepartnern.
Nachstehende Teilbereiche (inkl. beteiligter Institute) existieren innerhalb des Forschungsschwerpunktes:

Koordinator des Forschungsschwerpunkts:
Prof. Dr.-Ing. Volker Wesling
Telefon: +49-5323-72-2503
E-Mail: volker.wesling@tu-clausthal.de

Projektentwickler des Forschungsschwerpunktes
Dr.-Ing. Jens Hamje
Telefon: +49-5323-72-2152
E-Mail: jens.hamje@tu-clausthal.de

 

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