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Niedersächsisches Symposium Materialtechnik

Leitgedanke: Neue Perspektiven durch fortschrittliche Materialien und Prozesse - von den Grundlagen bis zur Anwendung auf allen Stufen der Wertschöpfungskette

Am 23. und 24. Februar 2017 veranstaltet das Clausthaler Zentrum für Materialtechnik (CZM) in der Aula Academica der TU Clausthal das zweite Niedersächsische Symposium Materialtechnik (NSM). Wir laden alle fachlich Interessierten aus Wissenschaft und Industrie herzlich zur Veranstaltung ein.


Unter dem Leitgedanken „Neue Perspektiven durch fortschrittliche Materialien und Prozesse - von den Grundlagen bis zur Anwendung auf allen Stufen der Wertschöpfungskette“ wird ein vielschichtiges und gleichzeitig wissenschaftlich anspruchsvolles Programm präsentiert.

Bereits die Leitvorträge spiegeln den weiten Bogen, welche die Veranstaltung über das Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik spannt, wider. Alle technisch relevanten Materialgruppen von den mineralischen und organischen Baustoffen über Kunststoffe bis hin zu den Metallen und keramischen Materialien werden gewürdigt. Auch übergeordnete Aspekte, beispielhaft zu nennen die Industrie 4.0, finden Beachtung:

  • Prof. Dr. Johann Plank (Lehrstuhl für Bauchemie, TU München)
    Moderne Baustoffe für das 21. Jahrhundert – von Pionieren, Erfindern und Visionären
  • Prof. Dr. Dieter Kaufmann (Institut für Organische Chemie, TU Clausthal)
    Holz und organische Reagenzien – eine vielversprechende Partnerschaft
  • Dr. Rüdiger Baunemann (Hauptgeschäftsführer - PlasticsEurope Deutschland e. V.)
    Kunststoffe: Werkstoffe der Nachhaltigkeit
  • Prof. Dr. Jürgen Wieser (Leiter Abteilung Kunststoffverarbeitung und Bauteilauslegung - Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF)
    Kunststoff trifft Metall – Grenzflächenphänomene als Schlüssel zur Symbiose
  • Dr.-Ing. Christian Gerk (Geschäftsführer - Barenberg Special Materials GmbH)
    Tungsten – Industrial workhorse with big potential for innovative companies
  • Dr.-Ing. Jörg Oligmüller (Maschinenfabrik Köppern GmbH & Co. KG)
    HIP-Cladding of Tools with Thick Wear Resistant Coatings
  • Dr.-Ing. Martin Goede (Leiter Technologieplanung und -entwicklung - Volkswagen AG)
    Die Materialwissenschaften im Spannungsfeld der Anforderungen von „Industrie 4.0“ im Automobilbau

Auch für den persönlichen Austausch der Gäste bietet das Symposium einen angemessenen Rahmen durch das bestehende Begleitprogramm.

Die Teilnahme an der Tagung steht allen Interessierten offen. Die Tagungsgebühr beträgt 250,- €, für Studierende (ausgenommen Promotionsstudenten) ist der Besuch der Vorträge kostenlos. Ferner besteht die Möglichkeit sich für 550,- EUR als Aussteller zu präsentieren.

Beispielhafte Prozessentwicklung des Widerstandspunktschweißens von modernen Stahlwerkstoffen im Karosseriebau vor dem Hintergrund der Industrie 4.0 –von der Parameterentwicklung mittels lernender Simulationsmodelle bis hin zur Implementierung robuster Fertigungsprozesse durch neuzeitliche Regelungstechniken.
 

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