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Niedersächsisches Symposium Materialtechnik 2019

Polymeranhaftungen auf einer Extruderschneckenoberfläche im Rasterelektronenmikroskop

Leitsatz: Ober- und Grenzflächen in Anwendung, Prozess, Modell und Analytik

Oberflächen und Grenzflächen spielen in vielen Gebieten der Werkstofftechnik eine maßgebliche Rolle. Im Betrieb können Sie die Werkstoffeigenschaften direkt definieren, so etwa beispielweise bei Beschichtungen als Schutz gegen Umwelt-/Betriebs-einwirkungen (abrasiv, erosiv, korrosiv, etc.) oder bei funktionsaktivierten Oberflächen (elektrisch, katalytisch, etc.). Gleiches ist indirekt durch die bei Fertigungsprozessen an Ihnen ablaufenden Wechselwirkungen und Reaktionen der Fall, welche nachhaltig das Prozessergebnis bestimmen. Beispiele sind der Imprägnierprozess zur Herstellung von Faserverbundwerkstoffen oder das Auftreten von Oxidationsprozessen beim Schweißen oder Löten. Zum Verständnis der in Werkstoffanwendung und -verarbeitung ablaufender Oberflächen- und Grenzflächenphänomene ist zudem der Einsatz neuzeitlicher Simulations- sowie Analyseverfahren  eine zwingende Notwendigkeit.
Dem entsprechend möchten wir Ihnen als natur- oder ingenieurwissenschaftliche Forschungsinstitution oder Industrieunternehmen die Möglichkeit bieten, Ihre Erkenntnisse mit Oberflächen- und Grenzflächenbezug  zu präsentieren.

Angedachte Themenfelder lauten dabei wie folgt:

  • Funktionsmaterialien
  • Baustoffe
  • Strukturleichtbauwerkstoffe
  • Umformtechnik
  • Fügetechnik
  • Beschichtungs-und Oberflächentechnik
  • Werkstoffeigenschaften und -verhalten
  • Werktstofftechnische Modellierung

Unter diesem Link können Sie sich für das 3. Niedersächsische Symposium Materialtechnik anmelden.

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