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Clausthaler und slowenische Dozenten schaffen gemeinsame Lehrveranstaltung mit der Universität Ljubljana

29.09.2017

Clausthal-Zellerfeld. Die langjährige Kooperation zwischen der TU Clausthal und der Universität Ljubljana in Slowenien bekommt neuen Schwung. Im Rahmen einer bilateralen Lehrveranstaltung gemeinsam mit Professoren der slowenischen Biotechnischen Fakultät wird ab dem kommenden Jahr eine weitere Gelegenheit zum Austausch auch für Studenten beider Länder geschaffen. An der TU Clausthal wird diese Veranstaltung unter dem Dach des Clausthaler Zentrum für Materialtechnik (CZM) ausgerichtet.

Slowenische Delegation bestehend aus Prof. Milan Šernek (1.v.r.), Prof. Miha Humar (2.v.r.) und Prof. Marko Petri? (2.v.l.), sowie Doktorand M.Sc. Jure Žigon (1.v.l.) und als Clausthaler Ansprechpartner Dr. Sebastian Dahle.

Die Kooperation von Wissenschaftlern der Technischen Universität Clausthal und der Universität Ljubljana gehört mit über 60 Jahren zu den ältesten bestehenden Verbindungen der TU Clausthal. Ursprünglich aus dem Bereich Metallurgie entstanden, fanden sich viele weitere Anknüpfungspunkte für gemeinsame Forschung. In den letzten Jahren wurde unter anderem auch in der Chemie und der Physik mit den slowenischen Kollegen zusammengearbeitet. In einem im zweijährigen Rhythmus abwechselnd in Clausthal und in Ljubljana stattfindenden Austausch besuchen Professoren und Wissenschaftler ihre Kollegen im jeweils anderen Land, und schaffen so bereits einen regen Austausch zu Forschungsinhalten und –tätigkeiten. Dies wird mit der geplanten Lehrveranstaltung nun auch auf Bereiche der Lehre ausgeweitet.

Als gemeinsame Lehrveranstaltung ist eine jährlich wechselnd in Clausthal und Ljubljana ausgerichtete Summer School geplant, welche einen lebhaften Austausch zwischen den Studenten beider Universitäten anregen soll. Über die Lehrinhalte auf dem Gebiet biobasierter Funktionswerkstoffe hinausgehend, sollen auf diese Weise interkulturelle Kompetenzen und wichtige Werte zur internationalen Zusammenarbeit insbesondere innerhalb auch der Europäischen Union vermittelt werden.

Die erstmalige Ausrichtung dieser gemeinsamen Lehrveranstaltung ist für das Jahr 2018 in Clausthal vorgesehen, und wird unter dem Dach des Clausthaler Zentrum für Materialtechnik erfolgen. „Wir sind gespannt, welche weiteren Entwicklungen sich für die Studierenden aus diesem Austausch ergeben. Oftmals werden in solchem Rahmen Freundschaften und langanhaltende Kontakte geknüpft, und es entstehen positive Effekte, die im Vorfeld kaum abzusehen sind“, so Dr. Dahle vom beteiligten Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien.

 

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